Ein Verkehrsunfall auf der B210 zwischen Oberwaltersdorf und Ebreichsdorf beschäftige die Freiwillige Feuerwehr Oberwaltersdorf während des Frühverkehrs.
Nach dem Absichern der Einsatzstelle wurde das schwer beschädigte Fahrzeuge mittels ATF (Abschlepp- und Transportfahrzeug) und Hydraulik-Plateau entfernt und gesichert abgestellt.
Die ausgelaufenen Betriebsmittel wurden gebunden und so konnte der Verkehr rasch wieder ungehindert, auf der Verkehrsachse zwischen der A3 und der A2, fließen.
Kurz nach ein Uhr Nachts ereignete sich auf der B210 im Kreuzungsbereich mit der Tattendorferstraße ein Verkehrsunfall mit einem Klein-LKW und einem PKW.
Aufgrund der unklaren Lage machte sich das KRFS (Funkrufname: Voraus) unverzüglich auf zur Einsatzstelle.
Kurz darauf folgten das TLFA2000, das ATF und das HLFA3/4000.
Seitens der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle abgesichert, die auslaufenden Betriebsmittel, wie Öle, gebunden und die Fahrzeuge mit dem ATF (/portfolio…/atf/), Plateau sowie Hubbrille, von der Fahrbahn entfernt und gesichert abgestellt.
Am Nachmittag des 21. April wurden wir von der Bezirksalarmzentrale Baden binnen einer Stunde zu zwei Brandalarmen alarmiert.
Nach der Erkundung durch die erstankommende Gruppe des HLFA3/4000 konnte rasch Entwarnung gegeben werden.
Eine Rauchentwicklung in der Technikebene führte zu Täuschungsalarmen der automatischen Brandmeldeanlage.
Während die Freiwillige Feuerwehr Ebreichsdorf in den Nachtstunden des 17. April, aufgrund einer Falschalarmierung, auf der B210 im Bereich Oberwaltersdorf bei einem Verkehrsunfall tätig war, wurde die

Freiwillige Feuerwehr Oberwaltersdorf zu einer “Person in Aufzug eingeschlossen” in den Ortsteil Fontana alarmiert.
Nach Ankunft des HLFA3/4000 & des TLFA2000 wurde der Aufzug stromlos gemacht und kontrolliert.
Mit einer Vielzahl von Transporten unterstützen derzeit die niederösterreichischen Feuerwehren die Gemeinden beim Transport von Corona – Testmaterial für die Teststraßen in den Gemeinden.
So wurden auch von uns, mit dem bestens geeignetem Versorgungsfahrzeug-Logistik mit Ladebordwand, Transporte vom

Nö Feuerwehr- und Sicherheitszentrum

zu den Stützpunkten und Ausgabestellen im Bezirk Baden transportiert.

Gemeinsam gegen das Covid19 Virus!

Die Sprenggruppe Süd 3 des Landesfeuerwehrverbandes NÖ (noe122.at) hat am 27. März eine großangelegte Übung in Hirtenberg durchgeführt.

Es galt einen rund 100 Jahre alten und 42 Meter hohen Schornstein auf einem ehemaligen Firmengelände zu sprengen.
Abschnittskommandant BR Dipl. Ing. (FH) Rudolf Hafellner, als Kommandant dieser Sondereinheit, konnte mit seinen Mannen in rund 16 Stunden Vorbereitung eine perfekte Sprengung erzielen.
Dazu mussten im Vorfeld 55 Löcher gebohrt und 14,5 kg Austrogel Sprengstoff positioniert werden.
Ein Mitglied unserer Feuerwehr Oberwaltersdorf, FT Ing. Roland Detlinger, ist Teil dieser Einheit und hat bei dieser ungewöhnlichen Übung tatkräftig mitgewirkt und zum Gelingen beigetragen.
Festgehalten wurde dies in der folgenden Dokumentation von FJUR Dr. David Wurmbäck und FM Hektor Tahiri.
Beim Spazierengehen mit der Besitzerin geriet ein kleiner Hund mit den Pfoten in ein Rigol (Kanaldeckel).
Versuche der Hundebesitzerin die Pfote zu befreien scheiterten.
So wurde die Freiwillige Feuerwehr Oberwaltersdorf über Notruf 122 verständigt.
Binnen weniger Minuten waren die Einsatzkräfte vor Ort, demontierten das Kanalgitter und befreiten Hund “Amy” mit Spezialwerkzeug.
Die kleine Amy konnte den Spaziergang unverletzt fortsetzen.

In den Mittagsstunden des 26. März wurde die Freiwillige Feuerwehr Oberwaltersdorf von der Bezirksalarmzentrale Baden zu einem Brand auf einer Baustelle im Gemeindegebiet der Marktgemeinde Oberwaltersdorf alarmiert.

Unverzüglich machten sich zwei Löschgruppen am Weg zur Einsatzstelle.
Vor Ort wurde ein Kleinbrand festgestellt, welcher rasch mit der C-Schnellangriffseinrichtung des HLFA3/4000 abgelöscht werden konnte.
Eine Aufnahme durch die Polizei erfolgte.
Zu bereits zwei Einsätzen musste die Freiwillige Feuerwehr Oberwaltersdorf am heutigen Tag ausrücken.
Am Vormittag wurden wir durch die Bezirksalarmzentrale Baden zu einem ausgeflossenem Kraftstoff im Bereich B210 und dem Ortsteil Schloßsee gerufen.
Nach binden des Dieselöls und reinigen der Fahrbahn konnten wir einrücken.
Am Nachmittag ertönten erneut die Pager sowie Handyalarmierung.
Nachdem der Einsatz im Technikraum einer Firma abgeschlossen war, konnten wir die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Freiwillig für ein sicheres Oberwaltersdorf.
Am Vormittag des 24. März löste ein automatischer Brandmelder im Bürotrakt eines Betriebes aus.
Kurz nach der Alarmierung durch die Bezirksalarmzentrale Baden machten sich 2 Löschfahrzeuge (HLFA3/4000 & TLFA2000) am Weg zum Einsatzort.
Vor Ort konnte nach Kontrolle durch den Atemschutztrupp ein Täuschungsalarm infolge von Produktionsrauch festgestellt werden.
Keine Gefährdung.