Um bei einem Zimmerbrand eine einheitliche Vorgehensweise zu definieren wurde am Samstag eine Übung zum Thema „Zimmerbrand in Mehrparteienwohnhaus“ abgehalten.

Es wurden grundsätzliche Dinge wiederholt, die Ausrüstung des erstankommenden Fahrzeuges definiert und nach einer praktischen Schulung mit den 23 KameradInnen das Szenario auch einsatzmäßig beübt.

Da von aussen kein Brandereignis festgestellt werden konnte rüstete sich die Mannschaft mit „Erkundung Brand“ aus und führte bei Lagefeststellung einen Innenangriff mit einem C-Rohr unter umluftunabhängigen Atemschutz und Wärmebildkamera durch, setzte einen mobilen Rauchverschluss, belüftete das große Gebäude mit einem benzinbetriebenen sowie einem elektrischen Hochleistungslüfter und stellte eine Zubringleitung vom TLF 2000 zum HLF 4000 her. Das TLF 1000 blieb als die 1/3 Reservebildung im Hintergrund.

Einmal mehr hat der gute Ausbildungsstand der Mannschaft die Übung zu einem Erfolg werden lassen.

Nach der Übung ist vor dem Einsatz. So gehört auch das das reinigen der Geräte, die Instandhaltung der Atemschutzgeräte und vieles mehr zu einer Übung.