Nachdem wir am Sonntag Früh von der Bezirksalarmzentrale Baden zu einer Katze in Zwangslage in einem 1,5 Meter tiefen und 8cm breiten Schacht hinter einem Kamin gerufen wurden, erneuter Einsatz zu einem Tier in Notlage.
Diesmal musste ein verhängter Igel aus einem Zaun befreit werden. Dies wurde rasch mit einem Bolzenschneider erledigt.
Das Tier wurde unverletzt in den natürlichen Lebensraum entlassen.

In den Mittagsstunden des 7. September wurde die Freiwillige Feuerwehr Oberwaltersdorf gemeinsam mit dem Samariterbund Ebreichsdorf zu einem Verkehrsunfall zwischen Oberwaltersdorf und Trumau alarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr lag ein Klein-LKW auf einem PKW der am Dach zum Liegen gekommen war.

Nach dem Absichern der Unfallstelle und dem Aufbau eines Brandschutzes sowie der Unterstützung des Rettungsdienstes wurde aufgrund des Einsatzgebietes die Freiwillige Feuerwehr Trumau nachalarmiert.
Diese übernahm mit dem Ladekran die Bergung des LKW und des PKW.

Am Dienstag dem 3. September wurde die Freiwillige Feuerwehr Oberwaltersdorf mittels stiller Alarmierung (Pager & AlarmSMS) zu einer Brandmelderauslösung in einen örtlichen Produktionsbetrieb gerufen.

Rasch konnte Entwarnung gegeben werden. Rauch aus einer Räucherkammer drang in den Dachboden und löste dort den Rauchmelder aus.

Immer wieder kommt es vor, dass verletzte Personen mit Unterstützung des Rettungsdienstes aus besonderen Lagen befreit werden müssen.

Am Freitag wurde vom Übungsleiter die Schleifkorbtrage, das Spineboard und das Absturzsicherungsgerät „Lory“ in Theorie und Praxis geprobt.
Nach einer Unterweisung musste von den anwesenden Feuerwehrmännern und Feuerwehrfrauen eine verletzte Person aus dem Bachbett der Triesting gerettet werden.

Als erste Maßnahme wurden Helfer passiv abgeseilt die den Verletzten versorgten, danach wurde die Schleifkorbtrage abgelassen und der Verletzte fachgerecht verpackt.

Im Anschluss wurde die Schleifkorbtrage über den Leiterweg mittels Seil aufgezogen und das Übungsopfer so schonend auf Straßenniveau befördert.

Diese Übung zeigt wieder auf, wie vielfältig die Aufgaben einer Feuerwehr sind und welche Geräte von den freiwilligen Helfern zu jeder Tages- und Nachtzeit beherrscht werden müssen.

Zum ersten Einsatz wurde die freiwillige Feuerwehr Oberwaltersdorf um 14:18 Uhr von der Exekutive gerufen.
In der unmittelbaren Nähe einer Baustelle auf der B210 kam es zu einer ölverunreinigten Fahrbahn.
Es musste eine rund 100 Meter lange Ölspur gebunden werden.

Kurz nachdem wir im Feuerwehrhaus eingerückt waren, erneute Alarmierung zu einem Verkehrshindernis.
Ein unbekannter LKW hat einen rund 2m³ großen Blumentrog beschädigt und dieser musste von der Fahrbahn entfernt werden um ein sicheres Befahren der Straße zu ermöglichen.

Kurze Zeit später ging im Feuerwehrhaus ein Anruf ein, dass ein Hund im Bereich „Visintinisteg“ in der Triesting hilflos treibt.
Eine Passantin und auch Feuerwehrfrau konnte den Hund sichern.
Der Hund wurde im Anschluss durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht und unverletzt an die danach an die Einsatzstelle gekommene, sichtlich erleichterte Besitzerin übergeben.

In den Abendstunden des 24. August wurden die Freiwillige Feuerwehr Oberwaltersdorf und die Freiwillige Feuerwehr Ebreichsdorf zu einem brennenden PKW auf die LB210 zwischen Ebreichsdorf und Oberwaltersdorf von der Bezirksalarmzentrale Baden alarmiert.

Binnen weniger Minuten rückten zeitgleich das HLFA3/4000 sowie das TLFA2000 zur Einsatzadresse aus.
Es folgten im Minutenabstand das TLF1000 sowie das KRF-S.

Vom erstankommenden Fahrzeug wurde die Einsatzstelle abgesichert, das Fahrzeug unterkeilt und mittels ND-Schnellangriffseinrichtung der Brand unter Atemschutz abgelöscht.

Die Feuerwehr Ebreichsdorf, als örtliche zuständige Feuerwehr unterstützte die Löscharbeiten ebenfalls und transportierte das Fahrzeug mit geeignetem Gerät ab.

Die LB210 war für den Zeitraum des Einsatzes gesperrt.

Immer wieder muss die Freiwillige Feuerwehr Oberwaltersdorf zu Einsätzen mit Hornissen, Wespen und Bienen ausrücken.
Bitte beachten sie, dass wir nur bei „Gefahr im Verzug“ solche Interventionen durchführen.

So wie in diesem Fall auf den Fotos wo eine starke Allergikerin um Hilfe bat.
Ansonsten werden wir noch bei Wespen, Hornissen und Bienen im Wohnbereich als auch öffentlichen Gebäuden tätig.

Hydroschild, Tragkraftspritze, Unterwasserpumpe, Wasserwerfer, Hohlstrahlrohr und Einbaupumpe. Dies alles waren Geräte die am Samstag Vormittag im Zuge einer Schulung der Feuerwehr Oberwaltersdorf im Ortsteil Schlosssee beübt wurden.

Es wurden alle Geräte erklärt und im Anschluss musste Wasser mittels verschiedener Pumpen aus dem Schlosssee 1 zu den Tanklöschfahrzeugen befördert werden und von dort mittels handgeführten Rohren als auch Wasserwerfern zurück in den See befördert werden.

Zum Abschluss wurde noch die Handhabung der neuen „Wasserrettungsschlinge“ getestet, mit der Personen oder Tiere aus Gewässern gerettet werden können.

Eine sehr lehrreiche Veranstaltung vorallem für unsere neuen Mitglieder.

In den Mittagsstunden des 24. Juli heulten abermals die Sirenen in Oberwaltersdorf.
Laut Alarmplan wurden wir nach Tattendorf alarmiert, wo die Terrasse und Fassade einer Reihenausanlage in Flammen stand.

Bereits einige Minuten später konnten wir unser Eintreffen beim Einsatzleiter der Feuerwehr Tattendorf melden.

Von uns wurde die Wasserversorgung mittels HLF3/4000 sichergestellt, zwei Atemschutztrupps bereitgestellt und eine Steckleiter in Stellung gebracht.

Von einem Atemschutztrupp unserer Feuerwehr wurde gemeinsam mit der Drehleiter der Feuerwehr Bad Vöslau das Dach mittels Wärmebildkameras kontrolliert.

Ebenso wurde das Fognail-Set (Löschlanzen) des HLF der FF Tattendorf zur Verfügung gestellt um den Brand in der Dehnfuge zu bekämpfen.

Die Zusammenarbeit mit den umliegenden Feuerwehren klappte wie immer hervorragend.

In den Mittagsstunden des 20. Juli 2019 wurde die Freiwillige Feuerwehr Oberwaltersdorf mittels Pager und AlarmSMS von der BAZ Baden zu einer geborstenen Wasserleitung und dem damit verbundenen Wassereinbruch in eine Einfamilienhaussiedlung alarmiert.

Nachdem ein Schacht mittels Unterwasserpumpe ausgepumpt wurde könnte die Zuleitung geschlossen werden.
Der Wassereintritt im Keller wurde von den Besitzern selbst beseitigt.